Grippe stoppt Füchse-Stürmer - Mueller eingetroffen
Die Füchse Duisburg müssen zum Auswärtsspiel nach Augsburg am Sonntag ohne drei Leistungsträger anreisen. Neben den verletzten Kienass (Knöchel) und van Ballegooie fällt nun noch Igor Alexandrov wegen einer Grippeerkrankung aus. Dafür hoffen die Füchse auf ein gutes Debüt ihres Neuzuganges Richard Mueller.

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Erster Einsatz in Augsburg
Richard Mueller wechselt vom Tabellenführer Eisbären Berlin zum Schlusslicht nach Duisburg. "Wir haben damit immer noch eine verbleibende Ausländerlizenz. Der Wechsel von Richard von den Eisbären zu uns ist eine gute Sache, weil wir mit ihm einen jungen Stürmer in unsere Reihen
bekommen, der sogar noch in das Förderlizenz-Kontingent fällt
und uns auch weiterhelfen wird", erklärt Franz Fritzmeier, der
sportliche Leiter bei den Füchsen.

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Fritzmeier: "Es hat nicht so recht gepasst"
In Duisburg dreht sich weiter das Transferkarussell. Am Dienstag löste der Tabellenletzte den Vertrag mit Stürmer Dan Tessier "Beim Dan hat es eigentlich für beide Seiten von Anfang
an nicht so recht gepasst. Wir haben dann noch versucht
eine Option für einen Wechsel in Europa zu finden, was
uns aber letztendlich nicht gelungen ist, so dass wir den
Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zum heutigen
Termin aufgelöst haben", erklärt Franz Fritzmeier.

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Vier Wochen Pause für Füchse-Verteidiger
Top-Verteidiger van Ballegooie wurde am Dienstag bei einem Torschuss der Krefelder am rechten dicken Zeh getroffen, der bei dieser Aktion brach. Die Mediziner gehen von einer vierwöchigen Zwangspause für den Nordamerikaner aus, der damit der zweite Ausfall nach Kapitän Kienass (Knöchel) in der Defen

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Morten Ask kommt aus Stockholm an die Wedau
DEL-Schlusslicht Duisburg hat mir Morten Ask einen weiteren Stürmer unter Vertrag genommen. Ask ist nowegischer Nationalspieler und wechselt aus Stockholm an die Wedau, wo er er de Trikotnummer 62 tragen wird.
"Wir werden unsere beiden verbleibenden Ausländerlizenzen auch
noch vergeben, um die aktuelle Tabellensituation zu verändern,
aber es muss passen und uns auch definitiv weiterhelfen", hatte
Franz Fritzmeier, sportlicher Leiter bei den Füchsen letzte Woche
noch erklärt.

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Duisburg gegen den Spitzenreiter ohne Chance
Es war von Beginn an eine seltsame Atmosphäre in der Duisburger Scania-Arena. Man könnte fast sagen, das Duisburger Publikum verfiel in eine Schweigeminute, die rund 60 Spielminuten anhielt. Zu bejubeln hatten sie auch recht wenig, zu überlegen zeigten sich die Hauptstädter, die gar nicht einmal sonderlich stark aufspielen mussten. Die rund 100 mitgereisten Berliner Fans feierten jedenfalls ausgiebig ihre Mannschaft, die ungefährdet durch Tore von Draxinger, Roach, Walker und Beaufait bei einem Gegentreffer, wie kann es anders sein durch Courchaine, mit 4:1 gewann.

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Nationaltorhüter wird neuer Rückhalt beim Tabellenletzten
Nationaltorhüter Robert Müller soll beim Tabellenletzten Füchse Duisburg für mehr Rückhalt sorgen. "Wir werden alles versuchen, um die aktuelle Tabellensituation zu verändern, aber es muss passen und uns auch definitiv weiterhelfen", hatte Franz Fritzmeier, sportlicher Leiter bei den Füchsen auch letzte Woche noch erklärt.

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Kampfgeist und Aufholjagd der Füchse nicht belohnt.
"Ein hartes Stück Arbeit?" urteilte Adler Coach Greg Poss nach dem 3:2 Erfolg seiner Mannheimer beim Schlusslicht in Duisburg vor 2.063 Zuschauern. In einer von der Spannung lebenden Begegnung machte das Schlusslicht dem amtierenden Meister das Leben aber sehr schwer. Auch eine 2:0 Führung der Gäste Mitte des zweiten Drittels brachte wenig Sicherheit ins Spiel des amtierenden Meisters.

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